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Auslöser [Vorwort KulturRegion Stuttgart] Blitzlicht [Vorwort Verband Region Stuttgart] Entwicklung [Projektbeschreibung] Weitwinkel [Alle Veranstaltungen / 18 Städte] Porträt-Studio [Mitwirkende] Fokus [Buch zum Projekt] Brennweite [Kunstvermittlung] Abzüge [Pressebereich] Labor [Impressum] |
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Kunstvermittlung Ein beschränktes Kontingent der unten skizzierten Workshops wurde von den Mitgliedsstädten der KulturRegion Stuttgart und der KulturRegion Stuttgart selbst finanziert. Sollten Sie an einem Workshop interessiert sein, oder einen Rundgang für die jeweilige Ausstellung buchen wollen, dann melden Sie sich bitte direkt bei den VermittlerInnen. Sollte das Kontingent ausgeschöpft sein, beläuft sich ein ca. ein- bis eineinhalbstündiger Workshop/Rundgang auf 50 Euro (inkl.). Jedes Vermittlungsformat ist als exemplarische Form für eine erweiterte, zeitgemäße Kunstvermittlung zu verstehen, das sich mit einzelnen, ganz bestimmten Aspekten der Kunstvermittlung befasst. Backnang SchülerInnen vermitteln Kunst Der Kunstvermittler Peter Holl wird in einem Workshop die SchülerInnen des Max-Born-Gymnasiums in Backnang zu KunstvermittlerInnen ‚ausbilden’: Sie werden anschließend anderen SchülerInnen und Erwachsenen Rundgänge durch die Ausstellung anbieten. Peter Holl wird davor mit der Gruppe einen Fragenkatalog entwickeln, in dem Aspekte für das vorbereitende Gespräch mit der Künstlerin Sylvie Zijlmans zusammengestellt werden. Im Treffen vor der Ausstellungseröffnung werden die SchülerInnen diese Fragen mit ihr diskutieren. Außerdem hinterfragen sie in anderen Gesprächen mit Holl vor allem die Tätigkeit und die Position des Kunstvermittlers/der Kunstvermittlerin, um so ihre eigene zukünftige Rolle zu bedenken. Dabei geht es um die Verantwortung, Informationen weiterzugeben und aufgrund der „erhabenen“ Position des Sprechers/der Sprecherin ein bestimmtes (unhinterfragtes) Wissen zu behaupten. Diese Aspekte sollen gemeinsam kritisch reflektiert werden. Die Rundgänge werden immer von mehreren SchülerInnen gemeinsam durchgeführt. Sylvie Zijlmans Böblingen Meine Stadt – Meine Sicht – Mein Bild Die Kunstvermittlerin und Leiterin der Kunstschule Böblingen realisiert in Kooperation mit der Städtischen Galerie Böblingen zwei Projekte mit Kindern: Die kleinen TeilnehmerInnen stellen zum einen Postkartenleporellos mit dem Titel „Mein Böblingen“ her und entwickeln zum zweiten Collagen nach dem Motto: „Mein Bild der Ausstellung“. Alle Ergebnisse werden neben den Arbeiten der KünstlerInnen der Ausstellung „Hallo Deutschland“ in der Städtischen Galerie Böblingen präsentiert. Ausgangspunkt sind die Bilder der Ausstellung „Hallo Deutschland“. Schwerpunkt der Vermittlung ist hier zum einen die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt im Sinne einer Reflektion von Heimat. Zum anderen gilt es, durch das Zeigen der eigenen Arbeiten neben den Kunstwerken die Präsentation im musealen Kontext spielerisch zu bedenken. Hallo Deutschland Ditzingen Teilweise partizipatorisches Projekt der Bremer Künstlerin Andrea Lühmann mit SchülerInnen der Konrad-Kocher-Schule (Grund- und Hauptschule) und dem Gymnasium in der Glemsaue in einem Abrisshaus in der Ditzinger Innenstadt. In den Räumen des Hauses entstanden binnen einer Woche Gruppenporträts, die die Jugendlichen in unterschiedlichen Aufmachungen zeigen – wie etwa: als Polizisten, als Blaskapelle, als Rockband oder auch als eine Gruppe junger Leute in einfacher Unterwäsche. Diese Themen wurden zusammen mit der Fotografin entwickelt. Die neun großformatigen Banner (3,5 x 4 m) wurden an verschiedenen Stellen im öffentlichen Raum in Ditzingen gezeigt. Grundlage dieser Porträts ist die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit ihren jeweiligen Bezügen zur eigenen Familie und ihrer Rolle in einer Gesellschaft überhaupt. Der Hintergrund des Wohnzimmers des Abrisshauses symbolisiert dabei diese Schnittstelle zwischen Identität und ihrer soziologischen Prägung durch Geschichte und Gegenwart. JUGENDLICHE Heimat in der Stadt Esslingen am Necker Mehrere Minderheiten Im Projekt der Berliner Künstlerin und Kunstvermittlerin Nanna Lüth wird die Diskussion um die beiden, sich gegenseitig bedingenden Begriffe Mehrheit und Minderheit geführt. Ausgangspunkt ist das mexikanische Kabinett und die Arbeiten von Teresa Margolles, Santiago Sierra und Jack Pierson. Im Vermittlungsprojekt dazu geht es um Fragen wie: Was bedeutet es, in der Minderheit zu sein? Geht es um Sichtbarkeit, um Identifikationen in Abgrenzung zu etwas, das als das Normale, als das Reguläre, Mehrheitliche oder Herrschende wahrgenommen wird? Die Auseinandersetzung damit wird anhand von Zeitungs-Headlines vorgenommen – wie zum Beispiel: „Papa ich bin schwul“ (Bild-Eigenwerbung 2007) oder auch „Deutschland braucht mehr Ausländer“ (Aufmacher der Süddeutschen Zeitung vom 26. Juni 2007). Die Ergebnisse der gemeinsamen Untersuchung – sprich die Erfindung einer Headline aufgrund eigener Erfahrung zum Begriff Minderheit – werden an der Ankündigungswand eines alten Esslinger Kinos der Öffentlichkeit präsentiert. Workshop 21. und 22. Juli 2007, 11–16:30 Uhr 7. Internationale Foto-Triennale Esslingen 2007 Fellbach Künstlerinnen und Kunstvermittlerinnen: Eva Paulitsch und Uta Weyrich Teilweise partizipatorisches Projekt mit Kindern und Jugendlichen aus Fellbach. Es werden Videos, Fotografien und Interviews zum Thema ‚Identität von Jugendlichen in Fellbach’ (zum Teil mit migrantischem Hintergrund) produziert und ausgestellt. Die Arbeiten befassen sich mit der aktuellen Umgebung und den jeweiligen familiären, migrantischen Hintergründen beziehungsweise mit Fragen der Integration der Kinder und Jugendlichen. Die Betonung liegt dabei auf rhythmisch körperlichen Komponenten (Hip-Hop etc.) dieser Auseinandersetzung. Zusätzlich zu den öffentlichen Angeboten der Vermittlung gibt es abrufbare Workshopangebote. Donnerstag, 19. Juli 2007, 12:15 Uhr Samstag, 21. Juli 2007, ab 19 Uhr Donnerstag, 26. Juli 2007, 19 Uhr Samstag, 28. Juli 2007, 18 Uhr mittendrin?! Ein Projekt mit Jugendlichen aus Migrantenfamilien / Eva Paulitsch und Uta Weyrich Filderstadt Zaun-Grenzen Das Kunstvermittlungsprojekt „Zaun-Grenzen“ ist eine Kooperation mit der Kunstschule Filderstadt. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen entwickelt Karen Kepenek Fotografien, die sich mit deren allernächsten Umgebung befassen und hier vor allem mit Erzählungen in Bezug auf Zäune, Grenzen und Tore. Die produzierten Arbeiten werden anschließend im Bürgerzentrum der Stadt Filderstadt ausgestellt. Schwerpunkt dieser Vermittlung ist die Reflexion anhand eigener Bilder, an deren Beginn die Unterscheidung von Zäunen und Toren steht. Die Beobachtung der vertrauten Umgebung wird so unter einem neuen Aspekt sichtbar und verstärkt dadurch die grundlegende Wahrnehmung des eigenen Lebensraums. Gerlingen Kunstvermittlerinnen: Gerda Buchheister und Andrea Löhle Das partizipatorische Projekt der Video- und Performancekünstlerin Susanne Winterling setzt sich mit Fragen der Geschlechterrolle in den Familien und in den Freundeskreisen weiblicher Teenager in Gerlingen auseinander. Es findet deshalb ein Workshop statt, der spezifisch auf die Teilnehmerinnen und ihre Interessen ausgerichtet ist. Ihre kulturellen Bezüge, wie migrantische und soziale Hintergründe, sowie der durch den Workshop zeitweilige Ausschluss männlicher Jugendlicher, stehen dabei im Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Susanne Winterling möchte den Teilnehmerinnen die Möglichkeit geben, sich durch den Prozess des Porträtierens in dieser Aktion langsam auf sich selbst zu konzentrieren, um sich so unabhängig von der gewohnten, alltäglichen Sozialisation zu zeigen. Die Porträts, die im Stadtmuseum Gerlingen zu sehen sein werden, können in Form von Rundgängen mit Gerda Buchheister und Andrea Löhle zusammen mit den BesucherInnen diskutiert werden. Woher kommen die wilden Hühner? Identitätsentwürfe weiblicher Teenager / Susanne Winterling Kirchheim unter Teck Kunst ist politisch Das Kunstvermittlungsprojekt zu den Arbeiten von Kai Wiedenhöfer findet in Kooperation mit dem Ludwig-Uhland-Gymnasium statt. Seine Fotografien werden von zwei Schulklassen zusammen mit Pädagogen aus den Fachbereichen Kunst und Geschichte betrachtet. Themen wie Politik, Gewalt, subjektives Empfinden und Fragen zu Bildern und ihren politischen beziehungsweise ästhetischen Aussagen stehen im Mittelpunkt dieser Diskussionen. Rahmenprogramm im Kornhaus in Kirchheim unter Teck: Mittwoch, 25. Juli 2007, 19:30 Uhr Samstag, 28. Juli 2007, 15 Uhr Samstag, 18. August 2007, 11 Uhr Sonntag, 9. September 2007, 15 Uhr Rundgänge nach Vereinbarung möglich (außer 6. – 26. August 2007) Kai Wiedenhöfer – Heimat besetztes Palästina / Martin Wagenhan – Heimat Kirchheim unter Teck? Leinfelden-Echterdingen Fotolabor Die Kunstvermittlerin Sabine Lutzeier wird zusammen mit SchülerInnen der Immanuel-Kant-Realschule in Leinfelden-Echterdingen ein umfangreiches Fotoprojekt entwickeln. Die Schüler reflektieren dabei den eigenen Lebensraum anhand von Fotografien, die sie selbst im Labor entwickeln. Mit Unterstützung der Kunstvermittlerin wird im Anschluss daran ein Ausstellungskonzept dieser Arbeiten entwickelt, die in der Zehntscheuer in Leinfelden-Echterdingen ausgestellt werden. Nach dem Ende der Ausstellungsreihe zum Projekt „... und grüßen Sie mir die Welt/fotografierte Heimaten“ präsentiert damit das Kulturamt der Stadt Leinfelden-Echterdingen eine weitere Auseinandersetzung zum Thema Heimat und Identität. Die Eröffnung dieser Ausstellung findet am 21. September 2007 in der Zehntscheuer in Leinfelden-Echterdingen statt. Die Ausstellungsreihe in Leinfelden-Echterdingen wurde zusammengestellt von der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) Leonberg SchülerInnen ins Museum! Beim Kunstvermittlungsprojekt „SchülerInnen ins Museum!“ entstehen gleich mehrere Projekte mit Schulklassen der Realschule Leonberg in den Räumen der Galerie der Stadt. Es finden vor Ort Diskussionen zu den Themen Exil, Flucht und Asyl statt. Sowohl die eigenen Erfahrungen der TeilnehmerInnen als auch ihre eigene Wahrnehmung der ausgestellten Bilder werden hierbei mit einbezogen. Diese Anregungen durch den außerhalb der Schule gelegenen Ausgangspunkt – die Arbeiten in der Galerie – werden anschließend in der Schule in Form von gemeinsamen Diskussionen weitergeführt. Schwerpunkt aller Projekte der Kunstvermittlerin und Lehrerin Eva Ott ist zum einen die Herausführung der SchülerInnen aus der Isolation Schule und zum anderen die Überwindung der Schwellenangst, einen musealen Raum zu betreten. Sonntag, 22. Juli 2007, 11:15 Uhr Sonntag, 29. Juli 2007, 16 Uhr Transit / Inseln außer Landes, Fotografie- und Videoarbeiten von Christina Kratzenberg und Irene Naef Ludwigsburg Blickwechsel Die Vermittlerin Ursula Köhler ist zeitweiliger integraler Bestandteil der Installation INORDNUNGLUDWIGSBURGMONAMOUR von Sinje Dillenkofer im Erdgeschoss des Ludwigsburger Rathauses. Die Installation übersetzt Fragen nach Absolutismus und Demokratie, nach politischer Macht und Verantwortung heute in abstrakte fotografische Formate. Schwerpunkt der explizit dialogisch durchgeführten Veranstaltung mit Ursula Köhler ist der auf bestimmte Gruppen ausgerichtete Diskurs über die Installation. INORDNUNGLUDWIGSBURGMONAMOUR / Sinje Dillenkofer Sindelfingen Fremde Heimat Ausgangspunkt für das Kunstvermittlungsprojekt ist die Ausstellung Reality Check. Die Vermittlerin und Künstlerin Antje Gera diskutiert mit Kindern und Jugendlichen zunächst intensiv die Arbeiten der Ausstellung selbst. Im Anschluss daran entwickeln sie in den Räumen der Galerie eigene Fotografien und verarbeiten darin das Thema Heimat. Dabei wird vor allem die vermeintliche Differenz von Vertrautem und Fremdem in Betracht gezogen. Anschließend findet die Ausstellung der Produkte, die während des Workshops entstanden sind, in der Galerie der Stadt Sindelfingen statt. Reality Check – Zeitgenössische Fotokunst aus Südafrika Stuttgart / Stadtbücherei Zweifach Drei Schulklassen (SchülerInnen der Haldenrainschule Zuffenhausen, Gymnasialklassen des Johannes-Kepler-Gymnasiums Bad-Cannstatt und 12. Klasse des Neuen Gymnasiums in Feuerbach) besuchten zunächst die Ausstellung „Reale Räume“ zusammen mit der Kunstvermittlerin und Künstlerin Sabine Fach und den Künstlern Andreas Langen und Kai Loges. Das Thema, mit dem sich die SchülerInnen bei dem Projekt „Zweifach“ dann auseinandersetzten, bezog sich auf die Definition des eigenen mentalen und physikalischen Raumes. Mit Hilfe digitaler Fotografie wurden Selbstporträts, eine Lieblingsecke oder ein Lieblingsgegenstand festgehalten, um die entstandenen Bilder danach in Form eines Dyptichons zusammenzufügen. Die Arbeiten werden in der Ausstellung in der Stadtbücherei neben den Bildern des Künstlerduos präsentiert. Reale Räume / Fotoserie von Kai Loges und Andreas Langen (die arge lola) Stuttgart / Fotosommer FOTOSOMMER STUTTGART 2007 WER SIEHT WAS?WO?WIE? Kunstvermittlerin: Sabina Husicic Das Kunstvermittlungsangebot WER SIEHT WAS?WO?WIE? ist ein interaktiver öffentlicher Rundgang, der speziell für Familien konzipiert ist. Es wird versucht, sowohl in der Gruppe als auch individuell, sich spielerisch den ausgestellten Bildern zu nähern. Stichworte verschiedener Gemütszustände dienen hier als Assoziationsanknüpfungspunkte. Unter anderem werden auch diverse Zeitungsabbildungen in Betracht gezogen. Termine: Teilnahmegebühr: 3 €/Erwachsene, 1,50 €/Kind Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr – Tübingen Zeitgenössische Einsichten und Ansichten Partizipatorisches Projekt mit Kindern und Jugendlichen in Kooperation mit dem Stadtmuseum Kornhaus und dem Bürger- und Verkehrsverein Tübingen. Die Postkartenausstellung im Tübinger Stadtmuseum wurde durch das Vermittlungsprojekt von Sabina Husicic durch neue, aktuelle Bilder der Stadt Tübingen erweitert: Mit zwei Arbeitsgruppen von jeweils neun Kindern und Jugendlichen im Alter von 9–15 Jahren mit vorwiegend migrantischem Hintergrund (Mädchentreff Tübingen und Geschwister-Scholl-Hauptschule) wurden Postkarten von Ansichten der Stadt Tübingen mithilfe verschiedener Medien wie Fotografie und Zeichnung erstellt. Damit wurden ungewohnte, andere Perspektiven auf die eigene Umgebung für die TeilnehmerInnen möglich. Die Postkarten werden anschließend ab Mitte Juli 2007 in der gesamten Stadt kostenlos verteilt. Das Spezifische an diesem Format ist die Tatsache, dass auf diesen Postkarten, die in die ganze Welt versendet werden können, ein Hinweis aufgebracht ist, dass man dann eine Reise gewinnen kann, wenn man aus der je eigenen Stadt eine Postkarte ans Stadtmuseum nach Tübingen zurückschickt. Am 7. Oktober 2007 wird der Gewinner/die Gewinnerin in einer Verlosung ermittelt. Damit wird die bestehende Ausstellung alter Tübinger Ansichten im Stadtmuseum zum einen mit zeitgemäßen Postkarten aus anderen Ländern und Städten erweitert und zum anderen wird die maßgebliche Thematik der populären Distribution dieses Kommunikationsmediums durch das Versenden und Zurückschicken bewusst erlebt. … und grüßen Sie mir die Welt / Tübingen – eine Universitätsstadt auf alten Postkarten Waiblingen Wasserwelten Das Verhältnis von Realität und Abbild und die damit verknüpften Bereiche von Beobachtung, Wahrnehmung und Perspektive werden mit Hilfe des vertrauten Mediums Fotografie in diesem Projekt praktisch vermittelt. Die Kunstvermittlerin Dr. Birgit Knolmayer fotografiert mit der Polaroidkamera zusammen mit den Kindern zunächst den Fluss Rems, anlehnend an die Arbeitstechniken des ausgestellten Malers und Fotografen Michael Urtz. Danach wird gemeinsam nach Fotografien und nach der Natur gezeichnet. Im Anschluss daran geht die Gruppe in die Ausstellung, um nach der Produktion eigener Bilder die ausgestellten Nahaufnahmen von Wasser, Licht und Schatten zu diskutieren. Die so entstandenen Bilder – Fotografie und Zeichnung – und die Gespräche darüber eignen sich vor allem für übergreifende Betrachtungen. Hier können unter anderem biologische, physikalisch/umwelttechnische Aspekte oder auch Fragen nach dem Verhältnis von Sichtbarem und Reproduzierbarem beziehungsweise nach dem Unterschied von Zeichnung und Fotografie besprochen werden. Fotografien von Michael Urtz |
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