»Kulturelle Globalisierung und regionale Identität« lautete das Thema des Kulturpolitischen Kongresses, der von der KulturRegion Stuttgart vom 5. bis 7. September 2002 in Ludwigsburg veranstaltet wurde. Die Idee der Tagung resultierte aus der bisherigen Arbeit des kommunalen Verbandes und der Beobachtung einer sich ständig und rapide verändernden gesellschaftlichen Realität.


Die KulturRegion Stuttgart wurde 1991 von ihren Mitgliedsstädten mit dem Ziel der interkommunalen Kulturförderung gegründet. Inzwischen sind die Auswirkungen vielfältiger Globalisierungsprozesse auch auf die demografische Struktur und damit auf das soziale Leben in den Städten manifest – die Basis »der Kultur« einer Region ist eine andere geworden. In der Region Stuttgart leben heute etwa 2,6 Millionen Menschen, darunter Bewohner und Bewohnerinnen aus über 170 Nationen. 


Parallel zu den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre sind die Erwartungen an die Kulturförderung einer Region gestiegen. Kulturarbeit und Kulturpolitik sind deshalb auf verschiedenen Ebenen neu zu reflektieren. Kommunale Kulturpolitik sieht sich inzwischen der großen Herausforderung gegenüber, die Vielfalt der Kulturen einer städtischen Bevölkerung in die Arbeit zu integrieren und allen Einwohnern die Möglichkeiten zur Kommunikation, zur Entfaltung und zur Identifikation mit ihrem Lebensumfeld zu eröffnen. Auf der anderen Seite befindet sich die Region gleichzeitig im globalen Wettbewerb und muss sich unter neuen Bedingungen mit einem eigenen unverwechselbaren »Gesicht« profilieren. 


Der Kongress trug dem Bedürfnis Rechnung, Ansätze für eine aktuelle und zukunftsfähige kommunale Kulturpolitik zu diskutieren. Insgesamt 19 renommierte WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen und PraktikerInnen stellten ihre Überlegungen und Thesen zum Themenfeld »Kultur – Globalisierung – Region – Heimat« vor. Das breite Spektrum der Vorträge und der anschließenden Diskussionen bewegte sich zwischen eher theoretischen Überlegungen zu einem tragfähigen Kulturbegriff, der heute im Spannungsfeld von Globalisierung und Regionalisierung zu suchen und neu zu definieren ist, und den konkreten Anforderungen in der praktischen Alltagsarbeit, zum Beispiel im Umgang mit Migrantenkulturen oder bei der Stadtplanung. Die dabei angesprochenen Themen und Gegenstände waren so vielgestaltig und vielfältig wie die Wirklichkeit, in der wir uns täglich bewegen. 

 

Es ging um »Heimat«, »Daheimsein« und »Heimweh«, um die verschiedenen Formen der Globalisierung und des Umgehens damit. Es ging dabei auch um differenzierte Verständnisebenen des Kulturbegriffs, je nachdem, ob wir über ein universalistisches Zivilisationskonzept, partikularistische Identitätspolitik oder über populäre Massenkulturen diskutierten. Vom Deutschen Idealismus mit seinem emphatischen Kulturverständnis – zugespitzt im Aura-Begriff des Kunstwerks und der Rilkeschen Aufforderung »Du musst Dein Leben ändern.« – reichten die Überlegungen bis zur eher zeitweilig eingegangenen, funktionalen Symbiose von Kultur und Wirtschaft. Es ging um das Theater als Urform der Kultur und Wiege der Demokratie, um das deutsche föderative Theatersystem, welches als Institution gegen Zeitgeist und Vergessen sowie als Ort der Begegnung von Weltkultur und Lokalität wirken kann. Reflektiert wurde der globale, interkulturelle und transkulturelle Dialog der Kulturen ebenso wie die Synthese von universalistischen Normen und individueller Identitätsversicherung. Es wurde sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob Region als Rekonstruktionsversuch von »klassisch« verstandener Urbanität und zugleich als Bezugsfeld der Herausbildung neuartiger Vernetzungsstrukturen, also als optimaler Ort der Verbindung von Lokalität und Globalität angesehen werden kann. Die multikulturelle Stadt, die Migrantenkultur und die Verhaltenszumutungen an hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund, die Trennung von innen und außen und die Konstruktion von Identität waren ebenso Gegenstand des Kongresses wie der Zusammenhang von Stadtgestaltung mit kultureller Kreativität und die Identitätssuche in der regionalen Kulturarbeit zwischen dem Wunsch nach Selbstvergewisserung und Abgrenzung. Manche dieser zahlreichen Aspekte und Dimensionen des Kongressthemas blieben als einzelne Themen stehen, aber vielfach stellten sich auch – zum Teil bei der Tagungsvorbereitung geplant, zum Teil in der Diskussion entstanden – Bezugslinien und Verbindungen her. Konkrete Fallstudien stützten theoretisch konzeptionelle Erarbeitungen oder stellten sie auch in Frage. Dabei gab es eine Reihe besonders geglückter Momente solcher Durchquerungen. Zum Beispiel besteht eine Verbindung zwischen Hermann Bausingers Anekdote vom schwäbischen Bauern mit seinem Globus und der empirischen Studie zur multikulturellen Situation in Köln-Ehrenfeld von Erol Yildiz. Herbert Röschs Vortrag zur Planung eines neuen Stadtteils in Ostfildern illustrierte quasi die theoretisch verdichteten Vorstellungen von Urbanität bei Albrecht Göschel. Die Ausführungen zum »Heidiland« von Walter Leimgruber waren eine amüsante und treffende Bestätigung von Hermann Voesgens Vorschlag zu einem pragmatischen Regionalverständnis. Dass ein hoher Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie ihren kulturpolitischen Konsequenzen  beziehungsweise daraus folgenden Aufgaben besteht, dokumentiert die rege Beteiligung von über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an dem Kongress, von denen zahlreiche aus den Kulturverwaltungen, der Kultur- und Kommunalpolitik kamen.

 

Die Debatte um das Thema »Kulturelle Globalisierung und regionale Identität« ist sicherlich noch nicht an ihr Ende gekommen, wahrscheinlich ist, dass die Fragen weiter an Aktualität und Bedeutung gewinnen werden. Aus diesem Grund publizieren wir die vorliegende Dokumentation, die eine Mehrzahl der Beiträge des Kongresses umfasst und sie somit einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.[1] 


Den ersten Block der Vorträge haben wir unter das Thema »Heimat und Welt« gestellt. Im Beitrag des Tübinger Professors Hermann Bausinger geht es um »Heimat« und die unterschiedlichen Verständnisse davon, um »Daheim-Sein« und das Wohlfühlen der meisten Menschen an den Orten, wo sie leben, um »Heimweh« als Suche nach bestimmten Menschen, heimatlicher Sprache und der Kneipe an der Ecke. Diese Heimat als lokale und regionale Identität verändert sich durch die Globalisierung in ganz anderer Weise als in vergangenen Jahrhunderten und stellt neue Anforderungen nicht im Sinne einer Abwehr sondern im Sinne einer Kombination, eines neuen Mischungsverhältnisses von global und lokal. Der Baseler Volkskundler Walter Leimgruber schildert die schweizerischen Mythen »Heidi« und »Wilhelm Tell« in regionaler, nationaler und globaler Perspektive und beschreibt wie mit »Heidiland« als Marketingstrategie zum Anlocken vor allem ausländischer Besucher eine Region globalisiert wird und gleichzeitig eine Verschiebung innerhalb der nationalen Mythen und des Selbstbildes der Schweiz stattfindet. Auf die alpine Bergregion folgt die Schilderung und die Reflexion des multikulturellen Zusammenlebens in einem Kölner Stadtteil in dem Beitrag von Erol Yildiz


Anhand der Ergebnisse einer Feldstudie des Kölner Sozialwissenschaftlers wird die sich im Kontext der Globalisierung auf lokaler Ebene neu herausbildende Grammatik des urbanen Zusammenlebens mit flexiblen Netzwerken und festen Kommunikationsorten in den Läden und Stammkneipen als sehr leistungsfähig eingeschätzt. Joana Breidenbach, Ethnologin aus Berlin, zeichnet Veränderungen des Selbstverständnisses und der Zugehörigkeit von Menschen im Zuge der Globalisierung nach. Dabei geht sie auf die heute komplexer und widersprüchlicher werdenden Identitätsbildungsprozesse ein, besonders bei transnationalen Identitäten von Migranten sowie bei der aktuellen Konstruktion bzw. Imagination von Nationalkulturen und der Herausarbeitung einer kulturellen Spezifik im Wettbewerb der Regionen. Am Beispiel der »Deutschen Welle«, als bedeutendstem deutschen »global player« mit globalem Programmauftrag, diskutiert der Medienwissenschaftler Hans Kleinsteuber die Frage nationaler Selbstdarstellung im Zuge der Verdichtung weltweiter Kommunikation als zentralem Merkmal der kulturellen Globalisierungsprozesse und untersucht Chancen und Barrieren eines Dialogs der Kulturen. Dabei steht die Entwicklung der glokalen, interkulturellen und transkulturellen Kommunikation als dominierenden Typen globaler Kommunikationsprozesse im Mittelpunkt.


Der Dialog zwischen den Kulturen ist auch Gegenstand des Beitrages von Matthias Kleinert, des ehemals für die Außenbeziehungen verantwortlichen Direktors bei DaimlerChrysler, der für einen Dialog zwischen Orient und Okzident, zwischen Religionen und zwischen den Völkern und Staaten eintritt. Dabei wird ein Bogen geschlagen zwischen Goethes »West-östlichem Diwan« bis zum UNESCO-Projekt »Building Bridges« um deutlich zu machen, wie wichtig gegenseitige Kenntnis der Kultur für erfolgreiche wirtschaftliche Kooperation über die Landesgrenzen hinaus ist.


Das nächste Kapitel »Region und Stadt« wird von Albrecht Göschel, Projektleiter am »Deutschen Institut für Urbanistik« in Berlin eingeleitet. Gegenüber einer einseitigen, allein auf die Größe bezogenen Sichtweise des Regionalisierungsproblems der Städte, nach der diese zu klein sind für die großen und zu groß für die kleinen Lösungen, setzt er auf eine Betrachtungsweise, die zwischen Stadt als Netzknoten und als Raumeinheit unterscheidet. Diese setzt er in Bezug zum Regionalisierungsdiskurs und zum »Kulturkriege«-Ansatz von Terry Eagleton mit dessen Unterscheidung zwischen Hochkultur, Alltagskultur und der universalen Kultur der Vernunft und Menschenrechte. In der europäischen Stadt sieht Göschel die Möglichkeit der Vermittlung der verschiedenen Kulturen mit der Kultur der universalen Werte. Der Oberbürgermeister von Ostfildern Herbert Rösch geht in seinem Beitrag von der idealen Stadt als urbanem Gemeinwesen mit öffentlicher und privater Infrastruktur aus, das Individualität und Gemeinschaftlichkeit gleichermaßen zulässt. Am Beispiel der Stadtplanung in Scharnhauser Park beschreibt er, wie dort versucht wurde, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen Sicherheit und Nähe erleben, der als kulturell anziehend empfunden wird, wo unterschiedliche Kulturen sich treffen und wo Heimatgefühl sich herstellt. Dabei hat man sich an historischen Vorbildern orientiert und gleichzeitig bemüht, eine eigene lokale Identität herauszubilden. »Selbstbewusste Regionen in den Stürmen der Globalisierung« ist das Thema des Beitrags von Dieter Kramer vom »Museum der Weltkulturen« in Frankfurt am Main, das er in fünf Thesen fokussiert. Danach wird Globalisierung keine universale, einheitliche Kultur hervorbringen, universell werden dagegen Hybridität, Kreolisierung und vor allem eine neuartige Verschränkung von Lokalem und Globalem sein. Eine derartige Lokalität stärkt das Selbstbewusstsein der Region in den Globalisierungsprozessen und eröffnet ihr neue Chancen, was allerdings nur erfolgreich sein wird, wenn sie ein entsprechendes Maß an Flexibilität ausbildet. Hermann Voesgen, Leiter des Studiengangs Kulturarbeit an der FH Potsdam, zieht eine Linie von der Heimatschutzbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts zu den Regionalbewegungen der 70er Jahre, die viele der früheren Themen wieder aufgegriffen haben und ein Bedürfnis nach regionaler Identität formulierten. Hierbei kommt der Kultur eine zentrale Bedeutung zu. Dieser Heimat- bzw. Kulturregion, die stark nach innen gewandt ist, stellt er eine moderne Form von Region gegenüber, die eher den »Charakter von Containern« hat, mehr nach außen orientiert ist. Bei dieser spielt zwar Kultur auch eine wichtige Rolle, aber sie ist befreit von der Bürde, Gemeinschaft und Sinn zu repräsentieren. Identität hat ihren Bezugspunkt weniger in den Regionen als im Dorf, dem Kietz, der Nachbarschaft, gleichwohl kommt den Regionen eine wichtige Funktion zu. Sie sollten allerdings sachlich und pragmatisch betrachtet werden, was auch eine bestimmte Form von Kulturpolitik erfordert.

 

Der dritte Abschnitt des Buches ist überschrieben mit »Kultur und Politik« und steckt damit ein weites Argumentationsfeld ab. Angesichts aktueller globaler Entwicklungen, die zuweilen verkürzt als »culture wars« bezeichnet werden, setzt sich Terry Eagleton, Kulturtheoretiker an der University of Manchester, mit den divergierenden Dimensionen des Begriffs »Kultur« auseinander. Er bezieht sie auf gängige Begründungszusammenhänge für politisches Handeln und entlarvt diese einmal mehr als lediglich unterschiedlich ausgerichtete Kämpfe um Macht und Einfluss.


Hermann Glaser, langjähriger Kulturdezernent und Kulturpolitiker in Nürnberg, fordert dazu auf mittels Kulturpolitik eine Gegenposition zur kulturellen Globalisierung, verstanden einerseits als jede Differenz einebnende Kulturindustrie und andererseits als drohende Ökonomisierung aller Lebensbereiche, zu formulieren und sich dabei an den klassischen Kategorien einer humanen Gesellschaft zu orientieren bzw. diese weiter zu entwickeln.


Im Zentrum urbaner Kultur steht als konstitutives Element der Gedanke von bürgerlicher Öffentlichkeit. Der Berliner Politikwissenschaftler Ekkehart Krippendorff widmet sich der Funktion, die das Theater für diese de facto immer nur lokal wirksame Öffentlichkeit hat. Unter diesem Gesichtspunkt zielt sein Plädoyer für das städtische Theater auf die Stärkung eines Widerstandspotentials gegen globale Nivellierung und die Zerstörung von kultureller Differenz.


Olaf Schwencke, ehemals Abgeordneter im Europäischen Parlament, erinnert an den von der Europäischen Union in ihrer Grundrechts-Charta vom Jahr 2000 erhobenen Anspruch für die Erhaltung und Entwicklung gemeinsamer Werte einzutreten und die Vielfalt der Kulturen und Traditionen der Völker zu achten. Er stellt die Frage, was dies für die Ausformulierung zukunftsfähiger kulturpolitischer Perspektiven auf europäischer Ebene, insbesondere im Hinblick auf den Erweiterungsprozess der EU bedeutet.


Kulturpolitik ist zwar eine originär kommunale Aufgabe, sie entfaltet sich jedoch auch immer im Gefüge der jeweiligen Landespolitik. Der leider inzwischen verstorbene Kunstkoordinator der Landesregierung Hannes Rettich (1927-2004) beschreibt die Leitlinien der Kulturpolitik Baden-Württembergs im vergangenen Jahrzehnt. Die von Autor 1990 erstmals herausgegebene Kunstkonzeption des Landes stützte sich auf die Prinzipien Liberalität, Subsidiarität, Pluralität und Dezentralität. Es stellt sich die Frage, ob jene auch zukünftig unter geänderten lokalen und globalen Bedingungen Gültigkeit beanspruchen können.

 

Den Abschluss des vorliegenden Bandes bilden zwei Beiträge der Herausgeber, die in dieser Form nicht während des Kongresses präsentiert wurden. Sie greifen einige Aspekte der Tagungsdiskussionen auf und versuchen perspektivisch weiter zu denken. Die Betrachtung der Debatte um kulturelle Globalisierung – nicht nur während unserer Veranstaltung – macht deutlich, dass es für ihre produktive Weiterführung unumgänglich ist, präzise mit den Definitionen und Voraussetzungen des jeweils verwendeten Kulturverständnisses umzugehen. Bernd Wagner, Leiter des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft, analysiert unter diesem Gesichtspunkt die historische Entwicklung eines Kulturbegriffs, der eng mit nationalstaatlichem politischen Selbstverständnis verknüpft ist. Ausgeblendet bleibt bei diesem und oft auch bei seiner aktuellen Rezeption das Wissen um internationalen kulturellen und künstlerischen Austausch in früheren Jahrhunderten. Ein ganz anderes Thema greift die Geschäftsführerin der KulturRegion Stuttgart Karin Hanika auf, ihr geht es um die Reflektion der Arbeitsbedingungen und des Selbstverständnisses in der regionalen Kulturpolitik am konkreten Beispiel des kommunalen Verbandes. Damit schließt sich der Kreis zum Ausgangspunkt der Tagungs-Initiative.

 

Wir möchten an dieser Stelle den Autorinnen und Autoren für ihre Mitarbeit an diesem Band sehr herzlich danken und hoffen mit dieser Dokumentation etwas dazu beizutragen, dass im kulturpolitischen Handeln und der Reflexion darüber das Thema der Globalisierung und der Interkulturalität eine größere Beachtung findet.

_
 

[1] Mark Terkessidis hat auf eine Veröffentlichung seines Tagungsbeitrags »Kopftuch, Gyros, Gel im Haar – Was Sie schon immer über Migrantenkultur wissen wollten« verzichtet, da seine Thesen bereits an anderer Stelle publiziert sind: siehe z.B. Mark Terkessidis: »Globalisierung und das Bild vom Fremden«, in: Bernd Wagner (Hrsg.): Kulturelle Globalisierung – Zwischen Weltkultur und kultureller Fragmentierung, Essen: Klartext Verlag (Schriftenreihe der Hessischen Gesellschaft für Demokratie und Ökologie (HGDÖ), Bd. 13) 2001, S. 132-141; Mark Terkessidis: »Kulturarbeit in der Einwanderungsgesellschaft«, in: Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft (Hrsg.): Jahrbuch für Kulturpolitik 2002/03, Thema: Interkultur, Essen: Klartext Verlag 2003, S. 173-186.