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© Werner Müller

Schwäbisch Hall

Kloster Comburg

Hoch über dem Kochertal erhebt sich wehrhaft und majestätisch das Kloster Comburg – ein Monument von europäischem Rang.

Über die mit barocken Skulpturen gesäumte „Bildersteige“ gelangt man hinauf. Für zwei Kostbarkeiten ist es bekannt: das vergoldete Antependium und der romanischen Radleuchter in der Stiftskirche St. Nikolaus - herausragende Stücke europäischer Goldschmiedekunst.

Bei einem Spaziergang durch das Klosterareal kann der paradiesische „Garten Eden“ erkundet und der Ausblick über das grüne  Kochertal genossen werden.

Bereits beim Eintreten beginnt eine Zeitreise: vom barocken Zwingertor zum romanischen Torbau der Michaelskapelle, zur barocken Dekanei und zur sechseckigen romanischen Erhardskapelle. Links der Kapelle erreicht man die Stiftskirche St. Nikolaus.

Außerdem entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter anderem eine Ringmauer mit komplett begehbarem Wehrgang, der bis heute vollständig erhalten ist.

Genießen Sie zudem den hervorragenden Blick auf die Kleincomburg, welche auf einem Bergrücken gegenüber der Großcomburg zu bewundern ist.

Adresse

Kloster Comburg
Großcomburger Weg
74523 Schwäbisch Hall

Öffnungszeiten

Klosterareal und Wehrgänge tagsüber frei zugänglich.
Besichtigung der Stiftskirche nur mit Führung möglich.

Eintritt

Führung in der Stiftskirche
Erwachsene 4 €
Erm. 2 €
Familien 10 €