Guck mich nicht an – Viral gehen ohne Label?
mit ildikó unterwegs an den Waggons
ildikó macht Rap – laut, emotional, humorvoll und ohne sich auf einen Stil festzulegen. Auf den unkonventionellen Beats von IANEK erzählt sie von persönlichen Erfahrungen, fiktiven Szenarien, Feminismus und Empowerment. Mit »GUCK MICH NICH AN« wurde sie im September 2024 plötzlich breit wahrgenommen – der Song läuft inzwischen auf Demos und unter politischen Videos.
Für kunstundquer trifft Jonathan sie am Nordbahnhof zwischen Waggons und Wagenhallen. Beim Spaziergang erzählt ildikó, warum sie kein Label wollte, ihre Tour selbst gebucht hat und Social Media wieder gelöscht hat. Es geht um DIY-Arbeit, kreative Unsicherheiten, Kommentarspalten – und um ihren neuen Song »Aggression«.
Gast in dieser Folge ist
ildikó
macht in erster Linie Rap. Dabei verfolgt sie keinen bestimmten Stil, sondern probiert sich in alle Richtungen aus, in die sie Bock hat zu gehen. Ihre Songs sind aggressiv, emotional und humorvoll. Ihre Texte basieren sowohl auf persönlichen Erlebnissen als auch auf fiktiven Szenarien und sprechen auf den lauten, unkonventionellen Beats von IANEK über Feminismus, Empowerment und das, was sie als junge Frau erlebt und geprägt hat. Mit ihrem Song »GUCK MICH NICH AN« erlangte sie im September 2024 Aufmerksamkeit. Der Track wird mittlerweile auf Demos gespielt oder dient als Soundtrack für Videos mit politischer Message.
2025 veröffentlichte sie zunächst die »MACH PLATZ«-EP und kaum zwei Monate später gleich die EP »Dropout«, auf der sie ihre spielerische Seite auslebt und sowohl als Rapper, als auch als Countryband und nörgelnder Teenager auftritt.
Shownotes
Anmerkungen der Redaktion
Song: »GUCK MICH NICH AN«
Credit: ildikó & IANEK